Verschleiß Schutz

Kundennähe und Expertenwissen machen uns mit unseren Produkten zu dem führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Verschleißschutzes.

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Thermisches Spritzen

Fülldrähte für das Thermische Spritzen bieten vielfältige An- wendungsmöglichkeiten für die verschiedensten Applikationen.

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Fundierte Beratung

Durch fundierte Beratung entwickeln wir Lösungen, die ganz speziellen Verschleißanforderungen entsprechen.

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Versuchs Labor

Die Weiterentwicklung unserer Produkte erfolgt im hauseigenen Versuchslabor und mit Universitäten und Schweißinstituten.

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Handhabung und Lagerung

 

Wir empfehlen dringend die Lagerung, Handhabung und Rücktrocknung der Fülldrähte gemäß den folgenden Anforderungen:

Lagerung

Fülldrähte sollten unter ordnungsgemäß eingehaltenen Lagerbedingungen wie folgt aufbewahrt werden:

  • Fülldrähte sollten in der ungeöffneten und unbeschädigten Originalverpackung gelagert werden.
    Die Lagerzeiten sollten so kurz wie möglich gehalten werden.
  • Das Prinzip „First in – first out“ sollte, wenn möglich, angewendet werden.
  • Fülldraht sollte nicht länger als 1 Jahr gelagert werden. Fülldrähte, die älter sind, sollten vor der Verwendung erneut getrocknet werden.
  • Spulen sollten mindestens auf Holzpaletten gelagert werden. Eine Lagerung auf dem Boden oder an einer Wand ist nicht empfehlenswert.
  • Die Lagerraumtemperatur sollte nicht unter 15 °C fallen und möglichst gleichmäßig gehalten werden  (± 5 °C).
  • Die relative Luftfeuchtigkeit sollte 60 % bei 15 – 25 °C bzw. 50 % bei 25 °C – 35 °C nicht überschreiten.

Handhabung

  • Die Fülldrähte sollten bei Raumtemperatur und relativer niedriger Luftfeuchtigkeit verschweißt werden.
  • Wenn die relative Luftfeuchtigkeit 60 % übersteigt, sollten Fülldrähte nicht länger als 24 Stunden ungeschützt gelagert werden.
  • Spulen ohne Schutzverpackung sollten maximal 72 Stunden lang den normalen Werkstattbedingungen ausgesetzt werden.
  • Zwischen den Schichten sollten Drahtspulen in ihrer Plastiktüte unter den oben genannten Lagerbedingungen und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von nicht mehr als 50 % gelagert werden.

Rücktrocknung

  • Falls die oben genannten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte nicht eingehalten werden können oder die Plastik oder Vakuumverpackung geöffnet oder beschädigt ist, sollte eine erneute Trocknung des Drahtes erfolgen.
  • Fülldraht, der nur leicht durch Feuchtigkeit beeinträchtigt wurde, sollte 2 – 12 Stunden lang bei 140 – 200 °C nachgetrocknet werden. Der empfohlene Zyklus beträgt 6 Stunden bei 150 °C. Dies gilt nur für Spulenware.
  • Fülldrähte, die verrostet sind oder/und durch Wasser beschädigt wurden können nicht rückgetrocknet werden und sollten entsorgt werden.

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Hinweis: Zudem sollten die Fülldrähte nach eigenen technischen Urteilsvermögen verwendet werden, indem Sichtprüfungen, erforderliche zerstörungsfreie Prüfungen, Schweißbarkeitstests, mechanische Tests, chemische Analysen usw. durchgeführt werden.